... und weiter geht´s !
nach dem ich es nicht glauben wollte um 13:15 Uhr wie auf der Fahrkarte vermerkt bin ich Tokuyama angekommen. An der Pünktlichkeit sollte sich die Deutsche Bahn mal eine Scheibe abschneiden. In Japan macht Zug fahren wirklich Spass.

Und das Gepäck ist auch Sicher. Ich hab es nicht geglaubt als mir Kollegen davon erzählt hatten - Ich kann es nur bestätigen. Japan ist zum bereisen sehr sicher. Nach dem mich mein japanischer Kollege Kuniki san in Tokuyama abholte ging es als nächstes um meine Unterkunft, meine erste Wohnung in Japan. Den Vertrag mit Kuniki gemeinsam unterschrieben - ich sag mal es war ein Mietvertrag oder so - lesen konnte ich es ja nicht. Dann ging es mit dem Schluessel bewaffnet zum Apartment.
Fals mir einer was schicken möchte - hier mein temporärer Zweitwohnsitz in Japan:
Mr. Kaiser S.
Leopalace21, Ap. No. 24843, Room No. 205
Hikari City, Chyu-ou 1-5-5
Yamaguchi prefecture
JAPAN.

Würde bestimmt ankommen wenn genug Zeit wäre. :) Aber es gibt hier alles was man bracht. Nur nicht als Standard Ausrüstung einer Wohnung, die ist nämlich leer. Also die wichtigen Dinge muessen erst mal organisiert werden. Wie Toilettenpapier, Kleiderbügel für den Schrank, Wasserkocher, Teetasse, einen Müllbäutel usw. Man bruacht ja nicht viel aber ganz ohne geht es halt auch nicht. Ich meine ohne Kleiderbügel und Müllsack kommt man schon aus... Ihr wisst schon was ich meine. Beim Einkaufen haben mich Herr und Frau Koller gut unterstützt. Die beiden wohnen und arbeiten ja nun schon etwas länger hier und als Rookie bin ich natürlich auf jeden Tipp dankbar.
Du kommst dir wie ein Analphabet vor. Kannst nix lesen und weisst eigentlich von außen nicht was es im Geschäft zum kaufen gibt. Also ausprobieren. Bis man sich auskennt kann es sonst passieren dass man Schrauben vom Baumarkt will und beim "Viechdokda" landet. Na ja ein bisser übertrieben - aber so ist es halt. Nach dem Einkaufstrip hat mich Familie Koller noch mit Wasserkocher, Tasse, Teller und Besteck ausgerüstet. Extra so was zu kaufen wäre auch blöd gewesen. Danke auch an dieser Stelle an die Koller´s.
Ja und dann durfte ich noch Abendessen auf Japanisch. Sashemi - roher Fisch ! - aber Es schmekt wirklich lecker. Gar kein Vergleich zu dem was einem bei uns zu Hause als Sashemi oder Sushi verkauft wird. Fisch ist hier in Japan neben Reis das Grundnahrungsmittel. Es ist hier wie bei uns zu Hause mit Fleisch. Ach ja und zu trinken gibt es Tee - der Geschmack ist zwar a bisserl anders als von den Tees die wir so gewöhnt sind aber einfach eine Erfahrung.

Das Essen ist auch immer sehr ansprechend hergerichtet. Also auch was für´s Auge. Und zum Thema gesunde Küche. Ich denke mich wundert das nicht, dass die Japaner sehr alt werden. Gesund ernähren sie sich wirklich.
Was auch noch Intersssant ist. In Japan kommt nicht die Bedienung zum kassieren sondern mann steht auf, geht zum Ausgang und schaut dass man sich vom Acker macht....
... Nein natürlich nicht. Beim Ausgang ist die Kasse und da nimmt man den Beleg mit und bezahlt. Wenn man mal überlegt was das bei uns oft für ein Akt ist wenn man bezahlen möchte find ich das gar nicht so blöd.
Und dann haben mich Koller´s noch mit in eine Japanische Kneipe genommen. Und auch wieder was Neues.
Schuhe ausziehen ! - und dann sitzt man sich hin. Entweder an normale Tische wie bei uns oder auf den Boden mit niedrigen Tischen und Sitzkissen. Gegen 22 Uhr war ich dann zurück in meiner Wohnung.
Die zeig ich Euch dann auch noch - also etwas Geduld.
Weil jetzt geh ich ins Bett - es ist grade 23:30 Uhr - und der erste Arbeitstag war auch nicht weniger Spannend.
Ist auch einen Artikel wert.
In diesem Sinne
Komnban wa - das heisst soviel wie Gute Nacht !
"Kaiser san"
Und das Gepäck ist auch Sicher. Ich hab es nicht geglaubt als mir Kollegen davon erzählt hatten - Ich kann es nur bestätigen. Japan ist zum bereisen sehr sicher. Nach dem mich mein japanischer Kollege Kuniki san in Tokuyama abholte ging es als nächstes um meine Unterkunft, meine erste Wohnung in Japan. Den Vertrag mit Kuniki gemeinsam unterschrieben - ich sag mal es war ein Mietvertrag oder so - lesen konnte ich es ja nicht. Dann ging es mit dem Schluessel bewaffnet zum Apartment.
Fals mir einer was schicken möchte - hier mein temporärer Zweitwohnsitz in Japan:
Mr. Kaiser S.
Leopalace21, Ap. No. 24843, Room No. 205
Hikari City, Chyu-ou 1-5-5
Yamaguchi prefecture
JAPAN.
Würde bestimmt ankommen wenn genug Zeit wäre. :) Aber es gibt hier alles was man bracht. Nur nicht als Standard Ausrüstung einer Wohnung, die ist nämlich leer. Also die wichtigen Dinge muessen erst mal organisiert werden. Wie Toilettenpapier, Kleiderbügel für den Schrank, Wasserkocher, Teetasse, einen Müllbäutel usw. Man bruacht ja nicht viel aber ganz ohne geht es halt auch nicht. Ich meine ohne Kleiderbügel und Müllsack kommt man schon aus... Ihr wisst schon was ich meine. Beim Einkaufen haben mich Herr und Frau Koller gut unterstützt. Die beiden wohnen und arbeiten ja nun schon etwas länger hier und als Rookie bin ich natürlich auf jeden Tipp dankbar.
Du kommst dir wie ein Analphabet vor. Kannst nix lesen und weisst eigentlich von außen nicht was es im Geschäft zum kaufen gibt. Also ausprobieren. Bis man sich auskennt kann es sonst passieren dass man Schrauben vom Baumarkt will und beim "Viechdokda" landet. Na ja ein bisser übertrieben - aber so ist es halt. Nach dem Einkaufstrip hat mich Familie Koller noch mit Wasserkocher, Tasse, Teller und Besteck ausgerüstet. Extra so was zu kaufen wäre auch blöd gewesen. Danke auch an dieser Stelle an die Koller´s.
Ja und dann durfte ich noch Abendessen auf Japanisch. Sashemi - roher Fisch ! - aber Es schmekt wirklich lecker. Gar kein Vergleich zu dem was einem bei uns zu Hause als Sashemi oder Sushi verkauft wird. Fisch ist hier in Japan neben Reis das Grundnahrungsmittel. Es ist hier wie bei uns zu Hause mit Fleisch. Ach ja und zu trinken gibt es Tee - der Geschmack ist zwar a bisserl anders als von den Tees die wir so gewöhnt sind aber einfach eine Erfahrung.
Das Essen ist auch immer sehr ansprechend hergerichtet. Also auch was für´s Auge. Und zum Thema gesunde Küche. Ich denke mich wundert das nicht, dass die Japaner sehr alt werden. Gesund ernähren sie sich wirklich.
Was auch noch Intersssant ist. In Japan kommt nicht die Bedienung zum kassieren sondern mann steht auf, geht zum Ausgang und schaut dass man sich vom Acker macht....
... Nein natürlich nicht. Beim Ausgang ist die Kasse und da nimmt man den Beleg mit und bezahlt. Wenn man mal überlegt was das bei uns oft für ein Akt ist wenn man bezahlen möchte find ich das gar nicht so blöd.
Und dann haben mich Koller´s noch mit in eine Japanische Kneipe genommen. Und auch wieder was Neues.
Schuhe ausziehen ! - und dann sitzt man sich hin. Entweder an normale Tische wie bei uns oder auf den Boden mit niedrigen Tischen und Sitzkissen. Gegen 22 Uhr war ich dann zurück in meiner Wohnung.
Die zeig ich Euch dann auch noch - also etwas Geduld.
Weil jetzt geh ich ins Bett - es ist grade 23:30 Uhr - und der erste Arbeitstag war auch nicht weniger Spannend.
Ist auch einen Artikel wert.
In diesem Sinne
Komnban wa - das heisst soviel wie Gute Nacht !
"Kaiser san"
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